Kompetenzen


Fehlzeitenmanagement

Wenn sich die Fehlzeiten in Unternehmen häufen und für Arbeitgeber zur Belastung werden, stehe ich Ihnen beratend zur Seite.
Mit einem schlagkräftigen Fehlzeitenmanagement reduziere ich mit Ihnen den hohen Krankenstand in Ihrem Betrieb.

Ich beschäftige mich seit 20 Jahren passioniert mit dem Thema Fehlzeitenreduzierung und kann auf langjährige Praxiserfahrung in Wirtschaftsunternehmen zurückgreifen.

Mittelständische Unternehmen aller Branchen sind meine Hauptauftraggeber. Ein Schwerpunkt liegt hier auf  Industrieunternehmen.

Als Rechtsanwältin und ehemalige Personalleiterin kenne ich die Probleme und Nöte der Unternehmen, die sich aus hohen Krankenständen ergeben können.

Aus langjähriger Erfahrung weiß ich, welche Ursachen für hohe Krankenstände verantwortlich sind und mit welchen Maßnahmen ihnen entgegengewirkt werden kann.

In vielen Betrieben habe ich den Krankenstand bereits erfolgreich und nachhaltig reduziert. Professionell mit Strategie und Roadmap.

Wichtige Bausteine im Fehlzeitenmanagement

Wichtige Bausteineim Fehlzeiten-management

  • IST-Analyse und Identifikation von „Brennpunktabteilungen“
  • KPIs – Definition von erreichbaren Zielen, u.a. Reduzierung der Krankenquote
  • Ursachenermittlung durch Gefährdungsbeurteilung
  • Maßnahmenplan
  • Maßnahmenumsetzung
  • Führungskräftetrainings zur Rollenklärung und Sensibilisierung
  • Schlagkräftiges und rechtssicheres Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

Betriebliches Eingliederungs-management (BEM)

Als Expertin für das betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) unterstütze ich Unternehmen in allen Fragen rund um das Thema Wiedereingliederung von Mitarbeitern nach langen oder häufigen Fehlzeiten.

Nutzen Sie das BEM als WIN-WIN Situation für beide Seiten:
Zum Wohl des Unternehmens und Ihrer Mitarbeiter.

  • Rechtssichere Einführung eines BEM oder Optimierung bestehender BEM-Prozesse
  • Durchführung von begleitenden Workshops für HR, Betriebsrat, Fach- und Führungskräfte im BEM
  • Arbeit am praktischen Fall: Externes Fallmanagement (Case-Management) im BEM

§ 167 II SGB IX verpflichtet alle Unternehmen, mit ihren Mitarbeitern ein BEM durchzuführen.

Geschieht dies nicht, drohen den Unternehmen rechtliche Nachteile z.B. in einem Kündigungsschutzverfahren nach Ausspruch einer personenbedingten Kündigung wegen hoher Fehlzeiten.

Und das Unternehmen lässt die Chance ungenutzt, dass der Mitarbeiter nach entsprechender Unterstützung deutlich leistungsfähiger ist als zuvor.

Das BEM soll mit dem Ziel durchgeführt werden, dass im Ergebnis beide Seiten mit der Wiedereingliederung zufrieden sind.

Das bedeutet: Der Mitarbeiter muss schnellstmöglich wieder fit für seine Arbeit gemacht werden, er soll die Arbeit aber auch dauerhaft gut bewältigen können.

Eine herausfordernde Aufgabe, insbesondere bei Mitarbeitern mit dauerhaften Einschränkungen oder unklaren Krankheitsverläufen.

Hier finde ich mit Ihnen und mit Ihren Mitarbeitern tragfähige Lösungen für beide Seiten.

Meine Unterstützung für Unternehmen im Einzelnen

  • Rechtssichere Einführung eines BEM oder Optimierung bestehender BEM-Prozesse, bei Bedarf auch Erstellung einer datenschutzkonformen BEM-Betriebsvereinbarung
  • Workshops für HR, Betriebsrat, Fach- und Führungskräfte im BEM insbesondere
    • Workshop BEM-Basiswissen: Aus der Praxis für die Praxis!
    • Workshop BEM: Konkrete Maßnahmen in der Wiedereingliederung und Angebote der Sozialversicherungsträger
    • Workshop Professionelle Gesprächsführung im BEM
    • Spezielle auf das Unternehmen abgestimmte Workshops sind selbstverständlich jederzeit möglich.
  • Externes Fallmanagement (Case-Management) im BEM
    Übernahme der Gesprächsführung in allen BEM-Verfahren vor Ort im Betrieb oder in den eigenen Büroräumlichkeiten, Steuerung der einzelnen BEM-Verfahren von Anfang bis zum Abschluss, Inanspruchnahme öffentlicher Förderung und Leistungen der Sozialversicherungsträger, rechtssichere Dokumentation der BEM-Verfahren

Mit meiner juristischen Expertise steuere ich den Prozess mit Empathie und Durchsetzungsvermögen. Ich binde alle Beteiligten – vom Mitarbeiter, dem Betriebsrat, der Schwerbehindertenvertretung  bis zu den Führungskräften-  zur richtigen Zeit und mit dem nötigen Fingerspitzengefühl ein.

Als zertifizierter Disability Manager der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) kenne ich die Förderungen und Unterstützungsleistungen der Sozialversicherungsträger und anderer Stellen, die für alle Unternehmen und ihre Mitarbeiter zur Reduzierung von Krankenständen zur Verfügung stehen.

 


Gefährdungsbeurteilung Psychischer Belastung

Gefährdungs-beurteilungPsychischerBelastung

Ich führe Sie und Ihr Unternehmen schnell und professionell durch den Prozess und sorge für eine rechtssichere Dokumentation.

Ich ermittele die Gefährdungen mithilfe eines Mitarbeiter-Fragebogens oder eines Analyse-Workshops mit Ihren Mitarbeitern.

Ich erarbeite Lösungsvorschläge und begleite Sie bei der Umsetzung der geeigneten Maßnahmen für die Fehlzeitenreduzierung.

Die Gefährdungsbeurteilung liefert wichtige Erkenntnisse für die Ursachen von hohen Krankenständen!

Die Gefährdungsbeurteilung ist viel mehr als nur eine gesetzliche Vorgabe:
Sie trägt im Rahmen des Fehlzeitenmanagements wesentlich dazu bei, fehlzeitensenkende Maßnahmen einzuleiten. Und sie vermeidet neue Fehlzeiten durch  präventive Maßnahmen!

Das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) verpflichtet alle Arbeitgeber nach § 5,  Gefährdungen zu ermitteln und Maßnahmen des Arbeitsschutzes einzuleiten.

Die Bausteine der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

Die Bausteine derGefährdungs-beurteilungpsychischerBelastung

  • Planung der Gefährdungsbeurteilung
  • Ermittlung und Beurteilung der Gefährdungen
  • Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen sowie Wirksamkeitskontrolle
  • Dokumentation und Aktualisierung des gesamten Prozesses

Die Schwerpunkte der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung sind

Die Schwerpunkteder Gefährdungs-beurteilungpsychischer Belastungsind

  • die Bewertung der Arbeitsbedingungen durch die Mitarbeiter mittels Mitarbeiter-Fragebogen oder Analyse-Workshops
  • die Entwicklung und Umsetzung der notwendigen Maßnahmen mit Geschäftsführung, Führungskräften, Mitarbeitern und Betriebsrat